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03/25/2006:
Vor neun Jahren gründete die Roggenburger Familie Dürr im kenianischen Städtchen Msambweni das sowohl von kenianischen, als auch der deutschen Regierung als "besonders förderungswürdig" anerkannte, gemeinnützige "Projekt Schwarz-Weiß". Die Bibertaler Heilerziehungspflegerin Marion Maurer verbrachte drei Monate bei diesem Projekt für bedürftige Menschen und meinte nach ihrer Rückkehr: "Mein Herz bleib in Kenia".
Quelle: Neu-Ulmer Zeitung
| Anhang | Größe |
|---|---|
| 2006_Mein_Herz_blieb_in_Kenia_Marion_Maurer.pdf | 350.18 KB |


