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Über den Verein

Wir sind ein kleiner, als gemeinnützig eingetragener Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat bedürftigen Menschen zu helfen. Das Projekt Schwarz-Weiß wurde als besonders förderungswürdig anerkannt.

Wir setzen uns ein für die Errichtung von: Kinderdörfern, Krankenstationen, Schulen und Wasserversorgungen, sonstigen sozialen Einrichtungen und für ein Leben in Hoffnung.

wie alles begann...

Als wir, Familie Dürr aus Ingstetten (Landkreis Neu-Ulm), 1996 zum ersten Mal nach Kenia reisten, ahnten wir noch nicht, wie sehr es uns in seinen Bann ziehen würde. Die faszinierende Natur steht in krassem Gegensatz zur vorherrschenden Armut. Auch in einem, für afrikanische Verhältnisse als "reich" bezeichneten Land, mussten wir feststellen, dass unzählige Menschen in Slums leben. Vor allem die Ärmsten der Armen, die Kinder, haben es dort besonders schwer. Nach offiziellen Schätzungen gibt es allein in Kenia ca. 60.000 Straßenkinder. Das Leid dieser Kinder konnten wir nicht mehr vergessen und haben beschlossen etwas dagegen zu tun.

So entstand am 17. Oktober 1997 der Verein Projekt Schwarz-Weiß e.V.

Ein Kinderdorf entsteht ...

Im Oktober 1999, zog Gudrun Dürr mit zwei ihrer Kinder nach Kenia, um sich selbst vor Ort um den Aufbau des Kinderdorfes zu kümmern. Denise war damals 11 Jahre und Pascal 2 Jahre alt. Ihr Mann Edmund, mit dem sie seit 1980 verheiratet ist, blieb zusammen mit dem älteren Sohn Marcel in Deutschland zurück, um die finanzielle Versorgung der Familie sicherzustellen. Marcel steckte damals bereits mitten in der Berufsausbildung und ist genauso wie sein Vater eines der aktivsten Vereinsmitglieder.

Trotz aller finanziellen Schwierigkeiten des Vereins begann Gudrun mit dem Bau des ersten Kinderdorfes (Nice-View I). Es wurde ein Haus mit sanitären Anlagen für ca. 15 Kinder gebaut.

Familie Dürr (Bild 2006 von links: Denise, Pascal, Gudrun, Edmund & Marcel)