Projekt Schwarz-Weiß e.V. ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein, der sich in Afrika für Kinder in Not einsetzt. In den geförderten Projekten in Kenia finden ausgesetzte, verwaiste und verwahrloste Kinder ein neues Zuhause. Sie werden vom Babyalter bis hin zu ihrer Eigenständigkeit betreut. Geborgenheit, Liebe, eine ausgewogene Ernährung und medizinische Versorgung gehören genauso zum Gesamtkonzept wie eine gute Ausbildung vom Kindergarten über die Schule bis zum Abschluss einer Ausbildung.

Die Projekte bieten außerdem zahlreichen Menschen Arbeit und die Möglichkeit einer Ausbildung.

Filmdokumentation über das Projekt anschauen

EINER ALLEIN KANN KEIN DACH TRAGEN (Spruch aus Afrika)

Dieses kleine, nach europäischen Maßstäben errichtete und ausgestattete Krankenhaus soll für das mehr als 60.000 Einwohner umfassende Dorf eine vernünftige Basisversorgung zur Verfügung stellen und natürlich die Kinder und Mitarbeiter von Nice View behandeln.

Die Kapazitäten des Krankenhauses auszuschöpfen und alle anderen Projekte am Leben zu erhalten wird uns aber nur gelingen, wenn wir weiterhin und in verstärktem Maße Förderer für dieses Werk gewinnen können. ... weiterlesen!

Non-Profit Klinikprojekt in Ostafrika

Michael, ein Straßenkind findet Zuflucht in Nice-View ....

Am 23.02.2009 waren wir mit Boni & Trixi für ein Gespräch auf dem Jugendamt. Dann kam die Managerin eines anderen Kinderheimes dazu. Sie brachte einen Jungen zurück, da die Heimleitung sich entschieden hatte den Jungen, der bereits drei Tage dort untergebracht war nicht aufzunehmen. Sein Name ist Mi...weiterlesen

Jahresbericht 2008

Liebe Freunde, Paten, Förderer und alle die es noch werden möchten.....

Hier unser Jahresbericht 2008!

Vielen Dank für Euer Vertrauen in unsere Arbeit!

"EINER ALLEINE KANN KEIN DACH TRAGEN" (Spruch aus Afrika)

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2008: Impressionen

Bilder sagen mehr als 1.000 Worte....

Weiherfest in 89297 Biberach zu Gunsten von Projekt Schwarz-Weiß e.V.

Im Namen von Projekt Schwarz-Weiß e.V. möchten wir uns für die Spende bei Familie Backeler, Familie Wiehler, Familie Meichelböck, bei Familie Stratmann und bei allen Beteiligten am Weiherfest zu Gunsten des Kinderdorfes Nice-View-Children`s-Village  aufs herzlichste bedanken.

Vielen Dank dass Ihr uns helft, den Kindern in Kenia zu helfen und vielen Dank für das Vertrauen in unsere Arbeit!

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Michelle

Herr Gitau vom Jugendamt hat sich lange überlegt, ob er uns anrufen soll, da wir im Moment ja übervoll sind. Aber da er weiss, dass Babies bei uns sehr gut aufgehoben sind, hat er sich dazu entschlossen es doch bei uns zu probieren.Also bekam ich, Gudrun Dürr, am 21.01.2009 mal wieder einen Telefona...weiterlesen

Uli Wieland Schule bastelt für den guten Zweck....

Die Schüler der Uli Wieland Schule basteln jedes Jahr für den guten Zweck und verkaufen ihre Schmuckstücke auf dem Vöhringer Weihnachtsmarkt. Der Erlös der Weihnachtsmarktaktion wird jedes Jahr an verschiedene Organisationen gespendet.

Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer & mitwirkende Lehrkräfte für die Spende über 300,- €.

Uns freut es besonders, dass sich Schüler Gedanken über die dritte Welt machen und mit ihren Mitteln versuchen, etwas dazu beizutragen.

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Zertifikate

Die Registrierung des Nice View Children's Village, der Nice View Gratitude Academy und des Nice View Medical Centre durch das zuständige Ministerium, die immer wieder erneuert werden muss, ist durch Zertifikate belegt.

Der neuen Registrierung geht jeweils eine eingehende Prüfung voraus.

Sheila

Hallo, ich bin Sheila! Am 16. Juli 2008, wurde meine neue Mama (Mama Gudrun) mal wieder von der Polizei angerufen, dieses Mal aus Diani. Sie hat dann sofort meine beiden neuen Onkels (Onkel Cosmas und Onkel Saidi) losgeschickt um mich abzuholen. Davor war ich 3 Tage lang ganz alleine in der Wohnung,...weiterlesen

Fatuma

Fatuma und Mwanahalima lebten nach dem Tod ihrer Mutter (den Vater haben sie nie gekannt) bei ihrer Großmutter, die sehr arm ist. Da sie nicht für zwei Kinder sorgen konnte, wurden die Geschwister getrennt und Fatuma bei einer Tante untergebracht. Beide hatten keine Möglichkeit zur Schule zu gehen. ...weiterlesen
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