Wir suchen Unterstützung um bald die Klinik eröffnen zu können

Liebe Paten, Freunde und Förderer:

wir möchten, wenn möglich Ende 2012 Anfang 2013 endlich die Klinik für Bedürftige eröffnen, doch die finanziellen Mittel fehlen zur Fertigstellung und Gelder zur Sicherstellung für die monatlichen Unterhaltskosten.

Wir sind auf der Suche nach Ärtzen, Organisationen, Firmen oder europäischen Kliniken, die uns unterstützen.

Vielleicht könnte es sich der Eine oder Andere vorstellen den Betrieb des Nice-View-Charity-Medical-Centres komplett Eigenständig zu übernehmen. Wir sind offen für alles , wichtig ist nur, dass bald eröffnet wird, um endlich den Menschen in Msambweni und Umgebung helfen zu können.

-Die Not ist groß, doch wo ein Wille ist,  gibt es bekanntlich immer ein Weg zu helfen und sich einzubringen- DANKE -

Sie erreichen uns unter:
Tel.:    +49 (0) 7300 - 91 90 09
mobil: +49 (0) 172 - 876 2666
email: marcel@kenia-hilfe.com

EINER ALLEIN KANN KEIN DACH TRAGEN (Spruch aus Afrika)
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Zeitungsbericht der Südwestpresse vom 23.08.2012:

Mit Herzblut für Waisenkinder in Afrika engagiert

Das Projekt Schwarz-Weiß aus Weißenhorn wird Anfang 2013 das Nice-View-Charity-Medical-Centre für Waisenkinder in Kenia eröffnen. Für eine zuverlässige Stromversorgung der Klinik soll eine eigens errichtete Solaranlage sorgen.

Weißenhorn. Seit 15 Jahren setzt sich das Projekt Schwarz-Weiß mit Sitz in Weißenhorn für Waisenkinder in Kenia ein. Anfang 2013 eröffnet der Verein dort eine neue Kinderklinik. „Mit der Eröffnung haben wir wichtige Grundsteine für die Kinder gelegt.“ Marcel Dürr, Sohn des Gründerehepaars, ist stolz. Neben dem Krankenhaus errichtete Schwarz-Weiß das Kinderdorf Nice View, eine Schule mit Kindergarten, eine Sportstätte, eine Farm und eine Ausbildungsstätte in Kenia. Nach einem Afrika-Urlaub 1996 hat das Ehepaar Edmund und Gudrun Dürr das Projekt gegründet und mit dem Bau des Kinderdorfs begonnen. Heute leben dort 60 Waisenkinder. 130 Kinder besuchen die Schule und den Kindergarten.

„Die ganze Familie ist mit Herzblut dabei“, sagt Marcel Dürr. Eine Herausforderung sei es, eine zuverlässige Stromversorgung für das geplante Krankenhaus zu schaffen. Stromausfälle stünden in Kenia auf der Tagesordnung. Eine Solaranlage zur eigenen Stromerzeugung war die Lösung. Im September soll das Material für den Bau der Anlagen nach Kenia geliefert werden. Der Verein sucht auch dafür noch nach Sponsoren, die den Transport in das afrikanische Land bezahlen.

Nachdem die Klinik fertiggestellt ist, soll sie von einer deutschen medizinische Organisation geführtwerden. „Nur so können wir eine vernünftige Organisation gewährleisten“, sagt der 30-Jährige und blickt der Eröffnung optimistisch entgegen. „Die Kinder entwickeln sich gut. Das entschädigt uns für alles.“

Für die Zukunft planen die Dürrs die Schule um vier Klassenzimmer, einen Chemie- und einen Biologiesaal zu erweitern. An der Basis anzusetzen ist der Familie sehr wichtig. „Nur wenn wir die Kinder anders erziehen, wird es eine Veränderung in Afrika geben.“

Info Weitere Informationen für Interessierte und Sponsoren unter www.kenia-hilfe.com.

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An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Südwestpresse Ulm, für die kontinuierliche Unterstützung und Pressearbeit.

Quelle
Südwest Presse