Nice View Kinderdorf in Zeiten der Pandemie

Martin wurde bislang noch nicht gerufen und ist momentan noch Zuhause.

Für die anderen Kinder werden noch immer Schulunterricht und Freizeitaktivitäten organisiert, welche zum Teil regelrecht Früchte in Form von beispielsweise Tomaten abwerfen.

Eine Übersetzung des Berichts der uns aus Kenia erreicht hat:

Die positiven Folgen der Pandemie

So sehr die Coronapandemie eine enorme Bedrohung darstellte, so sehr brachte sie auch verschiedene Ideen in das Bewusstsein der Eltern und Betreuer, wie man Kinder in verschiedene Aktivitäten einbinden kann, um viele Risiken zu minimieren, die sich daraus ergeben, dass Kinder untätig sind und nichts zu tun haben.

Wir sind ein sehr produktives Zuhause, und wir wollen, dass unsere Kinder für die Zukunft bereit sind und ihr Wissen über viele Generationen hinweg mit anderen Kindern teilen können. Unsere Kinder übten verschiedene landwirtschaftliche Tätigkeiten aus, bei denen sie pflanzten, die Pflanzen bewässerten, sich um die Umwelt kümmerten und sich Wege ausdachten, wie sie das, was sie sich ausdenken müssen, nutzen können.  Wir begannen ein Projekt über das Pflanzen von verschiedenen Pflanzen in Säcken, weil dies Platz spart und unsere Kreativität fördert, die wir auch an unsere Kinder weitergeben. Eine Gruppe von Kindern kümmert sich an einem bestimmten Tag um die Pflanzen, die sie gepflanzt haben; zu diesen Aktivitäten gehören das Bewässern der Pflanzen und die tägliche Überwachung ihres Wachstums. Abgesehen davon, dass wir die Kinder beschäftigen, haben wir aus diesem Projekt auch einige Gemüsesorten produziert, die in unserem Heim sehr nützlich sind. Wir sind so zuversichtlich in Bezug auf das, was unsere Kinder lernen, weil wir sicher sind, dass sie in naher Zukunft in der Lage sein werden, sich selbst zu versorgen, und das ist unsere größte Errungenschaft.

Ihr Projekt Schwarz-Weiß Team